Ziel eines Turniers ist es, den besten Spieler, den besten Sportler oder die beste Mannschaft zu ermitteln. Es gibt die unterschiedlichsten Turnierformen. Am bekanntesten und öffentlichkeitswirksamsten sind sicherlich Sport- und Spieleturniere, bei denen Menschen in sportlichen und spielerischen Disziplinen gegeneinander antreten, z. B. Fußball- oder Schachturniere. Aber auch in weniger bekannten Disziplinen gibt es Turniere; so veranstalten beispielsweise Debattierclubs Turniere im Debattieren.

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Dabei müssen die Teilnehmer nicht unbedingt auf direktem Weg ihre Fähigkeiten miteinander messen. Bei Roboterturnieren treten Roboter als direkte Gegner in verschiedenen Disziplinen, von Labyrinth-Rennen bis Roboterfußball, gegeneinander an, wodurch die Fähigkeiten der Entwickler indirekt miteinander verglichen werden. Im rein virtuellen Software-Bereich gibt es ähnliche Turniere; ein klassisches Beispiel ist Krieg der Kerne, bei dem . Boule Termine.Programme in einem simulierten Computerspeicher um ihr 'Überleben' kämpfen.

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Wer an einem sportlichen Wettbewerb der FIPJP, des DPV bzw. anderer . Boule Termine. nationaler Verbände, deren Mitgliedsverbände und den diesen Mitgliedsverbänden angeschlossenen Vereinen teilnehmen möchte, braucht eine sogenannte Lizenz (in anderen Sportarten auch Spielerpass genannt).[2][3] Voraussetzung für die Erteilung einer Lizenz ist in Deutschland die Verbandsangehörigkeit über einen Verein, der über einen Landesverband Mitglied im DPV ist.[4] In anderen Verbänden ist dies evtl. abweichend, aber sinngemäß geregelt. Diese Lizenz berechtigt weltweit zur Teilnahme an Lizenzturnieren der FIPJP und der angeschlossenen Verbände und Vereine.
Vereine und Zusammenschlüsse von Vereinen tragen aber auch Turniere aus, bei denen keine Lizenzpflicht besteht. Diese dienen u. a. dazu, am Pétanque-Sport Interessierte für diesen zu gewinnen. Es gibt u. a. auch Turniere, die Pétanque-Abteilungen von Mehrsparten-Vereinen für den Gesamtverein veranstalten.
Bei allen offiziellen Meisterschaften, Ranglistenturniere von Verbänden und Ligen besteht . Boule Termine. Lizenzpflicht. Es gibt allerdings Turniere, die sich zum Beispiel (offene) Stadtmeisterschaft nennen, bei denen keine Lizenzpflicht besteht. Eine (ausdrückliche) Lizenzpflicht besteht in der Regel nicht bei sogenannten Mini-Turnieren, auch wenn sie als Begleitturnier bei Deutschen Meisterschaften veranstaltet werden.

Veranstaltungen mit Freizeit- und/oder Sportcharakter
Mit Pétanque (oder Boule) verbinden viele das gemütliche Spiel (alter) Franzosen auf dem (französischen) Dorfplatz. Dazu gehört dann unweigerlich Käse und Rotwein, auch wenn dies auf den französischen Dorfplätzen nicht immer dazu gehört. Daneben gibt es Vereine, die direkt oder indirekt einem nationalen Sportverband angehören, der wiederum Mitglied in der FIPJP ist. Die Sportverbände wiederum sind (direkt oder indirekt) Mitglieder der nationalen (zum Beispiel Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland oder Nationale Anti-Doping Agentur Austria) und internationalen Doping-Agenturen (World Anti-Doping Agency) bzw. haben mit diesen Verträge. Die Einhaltung der Doping-Richtlinien ist auch Voraussetzung für die Förderung durch den DOSB. Unter organisierten und nicht organisierten Pétanque-Spielern gibt es über den Grad der Organisation des Pétanque-Sports . Boule Termine. seit der Gründung des DPV Diskussionen. Ein Teil der Pétanque-Szene ist den Weg in die Gründung von Vereinen und Verbände nicht mitgegangen, andere haben nur Spielgemeinschaften gegründet und lehnen die Gründung von eingetragenen Vereinen und die Mitgliedschaft in Kreis-, Stadt- und Landesportverbänden bzw. im DOSB ab. Wiederum andere haben um die Mitgliedschaft in diesen Sportverbänden gerungen. Ein großer Teil der Verbandsmitgliedschaft (des DPV) ist diesem Weg (zumindest widerspruchslos) gefolgt. Für einige geht der (gesellige) Charakter des Pétanque verloren, wenn zuviel Regeln und Verbote bestehen, andere sehen zwar die Notwendigkeit des geselligen Spiels und/oder akzeptieren ihn als Teil des Verbandes, sehen den DPV vor allem als Sportverband und dringen daher auf die Einhaltung der Regeln und Beachtung von Verboten. Das heißt aber nicht, dass auf Veranstaltungen mit (mehr) Freizeitcharakter keine guten sportlichen Leistungen geboten werden.

Private Veranstaltungen
Im Prinzip ist das gemeinsame Spiel von Pétanque-Spieler auf der privaten Bahn im Garten oder auf Parkwegen bzw. öffentlichen Plätzen eine Veranstaltung. Vor allem dann, wenn mehrere Spiele gleichzeitig laufen, Formationen und Paarungen neu zusammengestellt|gemischt werden. Die Austragung von kleinen, auch spontanen Turnieren (zum Beispiel einem Supermêlée ist nicht unüblich, vor allem, wenn sowohl unorganisierte als auch organisierte Sportler gemeinsam spielen.

Vereinsorganisierte Spielabende, Training
Reine Pétanque-Vereine haben oft kein eigenes Gelände und tragen ihre Spiel-, Übungs- und Traningsveranstaltungen auf öffentlichem Gelände aus. Dort . Boule Termine. spielen sie oft mit nicht organisierten Spielern zusammen.
Diese Veranstaltungen sind Teil des organisierten Sportbetriebs. Hier gibt es häufiger Turniere oder gar Turnierserien. Andere Pétanque-Vereine bzw. Pétanque-Abteilungen von Mehrspartenvereinen spielen auf Vereinsgelände. Der Grad der Organisation ist hier größer.

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Mini-Turniere
Mini-Turniere sind in der Regel auf vier Formationen (meist Doublette, selten Triplette) begrenzt ist. Je zwei Formationen spielen gegeneinander und ermitteln die . Boule Termine. Finalgegner. Wird eine Startgeld erhoben, geht dieses entweder an der Sieger des Finales oder wird unter den Finalgegnern verteilt. Mini-Turniere finden oft am Rande großer Turniere bzw. Meisterschaften statt. An ihr nehmen in der Regel bereits ausgeschiedene Turnierteilnehmer aber auch Zuschauer teil. Sie können aber auch geplant oder spontan anderswo stattfinden.

Offene Turniere
Als offene Turniere werden Wettbewerbe bezeichnet, die für alle Pétanque-Sportler offen sind und bei denen man sich in der Regel erst unmittelbar vor Turnierbeginn anmelden muss. Bei vielen dieser Turniere besteht keine Lizenzpflicht. Es gibt aber auch offene Turniere mit Lizenzpflicht. Das größte offene Lizenzturnier der Welt ist die Mondial la Marseille à Pétanque mit über 12.000 Teilnehmern.
Einige Turnierveranstalter tragen an einem Wochenende zwei Turniere in verschiedenen Formationen aus, in der Regel ein Doublette- und ein Triplette-Turnier. Manchmal ist . Boule Termin. mindestens eins dieser Turnier lizenzpflichtig, zum Beispiel ist dies beim größten deutschen Pétanque-Turnier, dem Holstentor-Turnier in Lübeck-Travemünde, der Fall (über 1300 Teilnehmer 2007). Seit einigen Jahren müssen sich die Teilnehmer an beiden Turnieren aus organisatorischen Gründen anmelden und das Startgeld vorab überweisen.
Das zweitgrößte deutsche Turnier, das Mittelrhein-Turnier in Bacharach (knapp 800 Teilnehmer 2007) ist an beiden Tagen lizenzfrei.
Für die meisten offenen Turniere wird ein Startgeld erhoben. Diese werden bei einigen Turnieren ganz oder nach Abzug der Kosten unter den Teilnehmern ausgespielt. Bei anderen Turnieren werden Sachpreise verteilt. In Frankreich werden in der Regel nur bei Lizenzturnieren die Startgelder Boule Termin.bar ausgeschüttet. In einigen Regionen werden nur Lizenzturniere veranstaltet. In einigen Touristengegenden gibt es während der Saison lizenzfreie Turniere mit Sachpreisen. Die deutsche Lizenz ist in Frankreich gültig.

Einladungsturniere
Einladungsturniere werden vor allem aus zwei Gründen veranstaltet: Entweder steht nur ein begrenzter Platz zur Verfügung (zum Beispiel bei Hallenturnieren) oder man will ein bestimmtes (zum Beispiel hochkarätiges) Teilnehmerfeld. Einladungsturniere werden für bestimmte Formationen (Spieler), Klubs und / oder Nationalteams veranstaltet.
Bei Einladungsterminen mit größeren Teilnehmerzahlen kann man sich um die Einladung bewerben.

Ranglistenturniere, Turnierserien
In Deutschland[5] gibt bzw. es unterschiedliche Pétanque-Ranglisten, die Kriterien werden bzw. von den Organisationen, die die Ranglisten führen, festgelegt.

DPV-Rangliste, Landesfachverbands-Ranglisten
Für die aktuelle DPV-Rangliste werden die Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften im Triplette, Doublette, Doublette mixte und Tête-àtête für die letzten Boule Termin. drei Jahren gewertet. Die jeweils aktuelle Meisterschaft erhält die höchste Wertung, die älteste die niedrigste Wertung. Vor Einführung dieser Rangliste gab es zusätzliche Ranglistenturniere, für die ähnlich wie bei einigen Landesfachverbands-Ranglisten bestimmte Mindest-Kriterien galten.
Die Ranglisten dienen in einigen Landesfachverbänden als Hilfsmittel zur Aufstellung ihrer Landeskader zum Beispiel für den Länderpokal. Die Ranglisten-Turniere der Verbände sind lizenzpflichtig.

Weitere Ranglisten
Verschiedene Pétanque-Fachzeitschriften wie 'Au Fer' und 'Pétanque International' (PI), die inzwischen vor allem durch die Konkurrenz des Internets eingestellt wurden, führten eigene Ranglisten. PI lud die 48 Bestplatzierten zu einem Turnier ein. Bis 2001 galt die Rangliste auch zur Boule Termin. Qualifikation zum 'Ricard-Cup'.
Es gibt auch Ranglisten für Turnierserien. Diese werden u.a. von mehreren Vereinen gemeinsam ausgetragen. Zumindest einige dieser Turnierserien sind nicht lizenzpflichtig.

Centrope-Cup
Eine internationale Turnierserie mit einer Länderrangliste ist der Centrope-Cup, der von den Verbänden Tschechiens, der Slowakei, Ungarns, Polens, Sloweniens und Österreichs gegründet wurde. Er besteht aus sechs Turnieren, die auch offen für Teilnehmer anderer Nationen sind. Punkten können aber nur Formationen aus den genannt Nationen, wenn deren Team-Mitglieder alle eine Lizenz desselben Verbands. Die Punkte bekommen die Nationen.

Meisterschaften
In einigen Städten werden sogenannte offene Stadtmeisterschaften ausgetragen, die zum Teil nicht lizenzpflichtig sind. Die offiziellen Meisterschaften der Verbände sind immer lizenzpflichtig.

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Landesmeisterschaften
In Deutschland werden in den Landesfachverbänden Landesmeisterschaften ausgetragen. In Nordrhein-Westfalen muss man sich dafür über Bezirksmeisterschaften qualifizieren. In einigen Landesverbänden (zum Beispiel Niedersachsen) sind die Landesmeisterschaften auch Qualifikationsturniere Boule Termin. für die Deutschen Meisterschaften. Andere Landesverbände veranstalten gesonderte Qualifikationsturniere. Die Landesmeisterschaften werden in der Regel in allen Formationen ausgetragen in denen auch Deutsche Meisterschaften ausgetragen werden.

Näheres siehe: Deutsche Pétanque-Meisterschaften.
Auch in anderen Pétanque-Nationen (zum Beispiel Frankreich) werden regionale Meisterschaften und Qualifikationen ausgetragen.

Nationale Meisterschaften
Die nationalen Pétanque-Verbände veranstalten nationale Meisterschaften. Diese sind (bei kleineren Nationen) zum Teil offen für alle Lizenznehmer, in anderen Nationen werden regionale Qualifikationsturniere durchgeführt. In Deutschland wurde die erste Deutsche Meisterschaft 1977 in Bad Godesberg als offenes Turnier ausgetragen.
Die Meisterschaften werden nicht in allen Ländern für dieselben Formationen ausgetragen. So werden zum Beispiel in der Schweiz und Österreich Meisterschaften im Triplette mixte, in Frankreich und Deutschland im Doublette mixte ausgetragen.

Europameisterschaften
Die Confédération Européenne de Pétanque (CEP) trägt seit 1998 jeweils im Zwei-Jahresrhythmus Europameisterschaften der Jugend und seit 2001 Europameisterschaften der Damen aus. Beide Disziplinen werden im Triplette ausgetragen. Seit 2002 (Jugend) bzw. 2003 (Damen) werden auch Wettbewerbe im Tir de Precision (Präzisionsschießen) ausgetragen.
Deutsche Erfolge gab es im Präzisionsschießen durch Bronzemedaillen für Patrick Beton (Jugend 2002) und Anna Lazaridis (2007 Damen) 2008 werden erstmals Europameisterschaften der Espoirs ausgetragen, die Qualifikation dazu fand bereits 2007 statt.
Auch in anderen Erdteilen werden Kontinental-Wettbewerbe ausgetragen.

Weltmeisterschaften
Die Fédération Internationale de Pétanque et Jeu Provençal (FIPJP) trägt Weltmeisterschaften für Senioren aus. Sie finden seit 1963 jährlich statt. Seit 1987 finden WM der Jugend Boule Termin. und seit 1998 WM der Damen (jeweils im Zweijahresrhythmus.) statt.
Wettbewerbe im Präzisionsschießen werden seit 2000 (Senioren), 2001 (Jugend) bzw. 2002 (Damen) ausgetragen.
Die Deutschen Senioren konnten dreimal Platz 5 belegen. Die Deutschen Damen Daniela Thelen, Gudrun Deterding, Lara Eble und Annick Hess holten 2004 in Maspalomas, Spanien die Silbermedaille. Das deutsche Jugendteam gewann 1993 mit Tobias Jakel, Marco Marggrander, Michael Friese und Andreas Mahnert ebenfalls Silber.
Im Präzisionsschießen der Senioren konnten Kim Rieger (2003, 2004), Sascha Koch (2005) und Jannick Schaake (2007) das Viertelfinale und damit Platz 5 erreichen. Bei den Damen erreichte Daniela Thelen (2004) das Viertelfinale. Dominique Tsouroupa erreichte 2001 das Halbfinale, verlor dies allerdings. 2001 wurde einmalig ein Spiel um Platz 3 ausgetragen, dass Tsouroupa ebenfalls verlor.

World Games
Des Weiteren ist es Bestandteil des Wettkampfprogramms der World Games. Bei den World Games 2005 gewannen die Damen die Bronzemedaille (Denise Pektor und Stefanie Schwarzbach; Doublette) die Senioren (Sascha Koch, Hannes Bloch, Kamel-Mohammed Bourouba) Platz 4 belegen.

Nordseecup
Der Nordseecup bzw. der International North See Pétanque Tournament (INSPT) wird seit 1980 ausgetragen. 1980 und 1981 bestand der Nordseecup allerdings nur aus einer Begegnung des Niederländischen und des Flanderischen 1982 kam Großbritannien und 1984 Schweden hinzu. Der Deutsche Pétanque Verband trat 1986 bei und wurde bis 1990 als West-Germany geführt. Ab 2008 nimmt der DPV nicht mehr am Nordseecup teil und verlässt den Verband.
Der Nordseecup ist ein Mannschaftswettbewerb. Bis 2006 traten drei Senioren-Triplette, ein Damen-Triplette und ein Jugend-Triplette je Nation an. Die Senioren-Teams wurden von 1-3 durchnummeriert. 2007 wurde das Senioren-Triplettes 3 durch ein Espoirs-Triplette ersetzt. Ab 2007 konnte je Triplette 4 Spieler eingesetzt, d.h. es konnte während des Turniers als auch während eines Spiels ausgewechselt werden. Es spielen immer zwei Teams mit gleicher Bezeichnung gegeneinander, für alle Triplettes gibt es eine Spezial-Wertung.

Weitere Nationenwettbewerbe
Pétanque-Wettbewerbe wird auch innerhalb anderer regionaler Nationenwettbewerbe wie den Mittelmeerspielen oder den Südostasienspielen ausgetragen.

Weitere bedeutende Turniere
Das größte Pétanque-Turnier der Welt findet alljährlich in Marseille statt: Die Mondial la Marseille à Pétanque mit jährlich über 12.000 Teilnehmern. Am Turnier kann jeder Lizenzspieler auf der Welt teilnehmen. Die Marseillaise à pétanque gilt als Mekka des Pétanque-Sports. Weitere wichtige internationale Turniere werden auf der Website der FIPJP) aufgeführt.
Als größtes Turnier Deutschlands hat das Holstentorturnier in Lübeck-Travemünde (über 1300 Starter 2007) das Mittelrhein-Turnier in Bacharach (über 900 Starter 2007) abgelöst. Beide Turniere profitieren vom Ambiente der Veranstaltungsorte direkt an der Ostsee bzw. am Rhein. Weitere bedeutende Turniere finden um den französischen Nationalfeiertag (14. Juli) herum in Berlin-Tegel und München statt.

Formations-, Mannschafts- und Schießwettbewerbe
Pétanque-Wettbewerbe können weiter unterschieden werden in Turniere und Meisterschaften, in denen unterschiedliche gleich starke Formationen gegeneinander antreten, Mannschaftswettbewerbe, in denen Mannschaften mit mehreren Formationen gleichzeitig und/oder hintereinander gegeneinander antreten, Schießwettbewerbe (Präzisionsschießen), bei denen einzelne Spieler der Reihe nach klar definierte Aufgaben erfüllen müssen und dafür Punkte bekommen.

Formationen
Fast alle Turniere und Meisterschaften werden zwischen Formationen ausgetragen, das heißt zwei gleich starken Teams mit einer gleichen Anzahl Kugeln:
Tête à tête Tête à tête heißt eigentlich 'Kopf gegen Kopf'. Es ist auch die Bezeichnung für das Einzel im Pétanque (und Jeu Provençal). Jeder Spieler hat drei Kugeln. Daher sind für ein normales Spiel bis 13 Punkte mindestens fünf Aufnahmen möglichen. Im Doublette bzw. Triplette sind es mindestens drei Aufnahmen.
Tête à tête wird selten gespielt. Es gibt sehr wenige Tête-à-tête-Turniere. In Deutschland gibt es wie in den meisten anderen Nationen eine nationale Tête-à-tête Meisterschaft, in den deutschen Landesfachverbänden gibt es ebenfalls Meisterschaften sowie Qualifikationen zur nationalen Meisterschaft. Tête à tête wird teilweise noch in Mannschaftswettbewerben gespielt. Beispielsweise wurde in der Vorrunde für die Pétanque-Europameisterschaft Espoirs 2008 auch tête à tête gespielt.

Doublette
Doublette ist die am meisten gespielte Formation bei Turnieren, sie besteht aus 2 Spielern mit je 3 Kugeln. Im Turnier spielen in der Regeln Doublette gegen Doublette. Beim Supermêlée, beim Training und beim freien Spiel sind Partien Doublette gegen Triplette möglich. Ausnahmen werden auch bei Turnieren mit Freizeitcharakter gemacht, um angereisten Spielern ein Teilnahme zu ermöglichen.

Triplette
Das Triplette, das aus drei Spielern mit je zwei Kugeln besteht, ist die sogenannten Königsdisziplin. Welt- und Europameisterschaften werden in dieser Formation ausgetragen. In Deutschland werden neben der Deutsche Meisterschaften im Triplette auch die DM der Damen und der 55+ im Triplette ausgetragen. In Österreich wird die mixte in dieser Formation ausgetragen. Im Triplette ist die Teamfähigkeit der einzelnen Teammitglieder von großer Bedeutung.

Trio
Streng genommen ist Trio, das zum Beispiel in Emden beim Schwanenteichturnier gespielt wird, ein Mannschaftswettbewerb. Zu einer Mannschaft gehören drei Spieler. Es wird abwechselnd eine Runde Triplette und eine Runde tête à tête und Doublette gespielt. Im Laufe des Turnieres muss jeder Spieler einer Mannschaft einmal tête à tête gespielt haben, so dass auch immer zwei andere Spieler Doublette miteinander spielen.

Mannschaftswettbewerbe
Mannschaften bestehen aus mehreren Formationen. In der Regel werden Mannschaften aus Formationen gebildet, die insgesamt 6 Teilnehmer ergeben, also folgenden Mannschaftstypen 1 tête à tête (1), ein Doublette (2), ein Triplette (3)
6 tête à tête
3 Doublette
2 Triplette

Grundsätzlich werden mehrere Runden meist mit veränderten Formationen oder Zwangsaustausch von Mitgliedern der Formationen gespielt.
Zum Beispiel wurden in Niedersachsen bei Liga-Spielen 3 Runden gespielt, dabei kamen die Mannschaftypen 2-4 zum Einsatz. Nach einer Regeländerung wurden 3 Runden nach Mannschaftstyp 1 gespielt. Allerdings musste ein eingesetzter Spieler mindestens in zwei verschieden Formationen antreten. Nach einer weiteren Regeländerung wurde der Bundesligamodus weitgehend übernommen

Liga
Die nationalen Pétanque-Verbände und ihre Untergliederungen veranstalten Liga-Wettbewerbe. In Europa qualifizieren sich die Meister der Nationalen Ligen (Nationaler Vereinsmeisterschaften) für den EuroCup.

Deutschland
In der Saison 2007 startete die Deutsche Pétanque-Bundesliga (DPB) als höchste Deutsche Spielklasse in Nachfolge der Deutschen Vereinsmeisterschaft.
Die DPB umfasst 12 Vereine, es wird (am EuroCup-Modus) angelegt eine Runde mit zwei Triplettes und eine Runde mit drei Doublettes gespielt. Jeweils Formation muss mindestens als Mixte spielen. Es darf auch währende der Begegnungen ausgewechselt werden. Hauptartikel Pétanque-Bundesliga Darunter gibt es in der Landesfachverbänden unterschiedlich viele Ligen, deren Mannschaften aus unterschiedlichen Regeln zusammengestellt werden. Einige Landesverbände haben zumindest den Modus der obersten Liga an den DPB-Modus angepasst.

Das war ein Auszug aus wikipedia.

 

www.Boule-Termine.de

Boule Turniertermine

 Hier sind nun die nächsten Boule Turniertermine aufgelistet. Sortiert nach Datum. Wenn du auf das Datum klickst, siehst die die Details zum jeweiligen Termin. Dort kannst du den Termin auch bearbeiten, bzw. Spielpartner suchen/finden.

Wenn du zu einem Termin Erweiterungen/Korrekturen kennst, bitte bearbeite den Termin und lass die anderen Boule-Spieler daran teilhaben. Alle aufgeführten Angaben sind ohne Anspruch auf Vollständigkeit, bzw. sind ohne Gewähr!
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Termin-Auswahl
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Sort-NrDatumSpielortLizenzFormation
1 Do, 19.10.2017 Neustadt an der Wheinstrasse Nein Sonstiges
2 Fr, 20.10.2017 Neunkirchen-Seelscheid Nein 2:2
3 Sa, 21.10.2017 Würzburg Ja 3:3
4 Sa, 21.10.2017 Horb am Neckar Ja 2:2
5 Sa, 21.10.2017 Kapellen-Drusweiler Nein Anderes...
6 So, 22.10.2017 Tübingen Nein 2:2
7 So, 22.10.2017 Essingen Nein 3:3
8 Do, 26.10.2017 Neustadt an der Wheinstrasse Nein Sonstiges
9 Fr, 27.10.2017 Kirtorf Nein 2:2
10 Sa, 28.10.2017 Kirtorf Nein 2:2
11 So, 29.10.2017 Eggenstein Nein 2:2
12 So, 29.10.2017 Kirtorf Nein 2:2
13 Mi, 01.11.2017 Freiburg Ja 2:2
14 So, 05.11.2017 Reutlingen Ja 2:2
15 Sa, 11.11.2017 Offenburg Nein 2:2 Supermelee
16 Sa, 18.11.2017 Rockenhausen Nein 3:3
17 So, 19.11.2017 Bornheim Nein Anderes...
18 Fr, 24.11.2017 Kirtorf Nein 2:2
19 Sa, 25.11.2017 Kirtorf Nein 2:2
20 So, 26.11.2017 Kirtorf Nein 2:2
21 Fr, 01.12.2017 Koblenz-Niederberg Nein Anderes...
22 Sa, 09.12.2017 Rockenhausen Nein 2:2
23 So, 10.12.2017 Offenburg Nein 2:2
24 So, 17.12.2017 Bornheim Nein Anderes...
25 Di, 26.12.2017 Freiburg Nein 2:2 Supermelee
26 Di, 26.12.2017 Rockenhausen Nein 2:2
27 Sa, 30.12.2017 Kirtorf Nein 2:2
28 So, 31.12.2017 Kirtorf Nein 2:2
29 Mo, 01.01.2018 Kirtorf Nein 2:2
30 Sa, 13.01.2018 Rockenhausen Nein 2:2
31 So, 14.01.2018 Bornheim Nein Anderes...
32 Fr, 26.01.2018 Kirtorf Nein 2:2
33 Sa, 27.01.2018 Rockenhausen Nein 2:2
34 Sa, 27.01.2018 Kirtorf Nein 2:2
35 So, 28.01.2018 Kirtorf Nein 2:2
36 Sa, 17.02.2018 Rockenhausen Nein 3:3
37 So, 18.02.2018 Bornheim Nein Anderes...
38 Fr, 23.02.2018 Kirtorf Nein 2:2
39 Sa, 24.02.2018 Kirtorf Nein 2:2
40 So, 25.02.2018 Kirtorf Nein 2:2
41 So, 18.03.2018 Bornheim Nein Anderes...
42 Mi, 03.10.2018 Waldkirch Nein 2:2

Alle Angaben ohne Gewähr!